Die Liguster-Sträucher des Spielplatzes in Anglikon wurden auf deren Giftigkeit überprüft. Jetzt sind die Probleme aber gelöst. Gemäss Kommunikationsstelle der Gemeinde Wohlen sind diese nun wieder entfernt. Haselnusssträucher sollen wahrscheinlich als Ersatz ...
Die Liguster-Sträucher des Spielplatzes in Anglikon wurden auf deren Giftigkeit überprüft. Jetzt sind die Probleme aber gelöst. Gemäss Kommunikationsstelle der Gemeinde Wohlen sind diese nun wieder entfernt. Haselnusssträucher sollen wahrscheinlich als Ersatz gesetzt werden.
Ich habe mich geärgert, als gegenüber der Integra und der Kanti an der Allmendstrasse kerngesunde Bäume weggefegt wurden und durch neue, kleine Jungbäume mit leicht verändertem Abstand ersetzt wurden. Es war ein Schauspiel zuzuschauen, wie viel Zeit sich die Gemeinde-Bauspezialisten für das Herauspudeln einen Tag lang für die neuen Pflanzlöcher nahmen. Halb ausgerissene, rund zwei Meter hohe Baumstummel liess man aber stehen. Was das für eine Aktion des verantwortlichen Gemeinde-Baumexperten war, bleibt ungeklärt. Ist das etwa die neue Kunst der «Letzten Generation»? Eine mir nicht bekannte Frau meinte beim Spazieren kürzlich zu mir, sie vermisse heute das Spazieren im Schatten sehr. Ja, auch ich werde es nicht mehr erleben, bis die Bäume wieder so angewachsen sind, bis sie wieder Schatten erzeugen wie noch vor wenigen Jahren. Ich glaube, in Wohlen haben wir grosse Probleme mit Sträuchern und Bäumen. Wahrscheinlich sollten wir eine Baumschule in Wohlen ansiedeln. Oder müssten wir noch neben der «Spiegelgruppe Wohlen» und «Schöner Wohlen», auch noch eine «Baum- und Sträucher-Gruppe Wohlen» gründen, oder gar einen Gemeinderat für Bäume und Sträucher einstellen? Nein, wir haben ja im Zweifelsfall auch noch die Fachstelle Tox Info Suisse.
René Moser, Wohlen