Die über 700-jährige ziemlich bewegte Geschichte der Schweiz zeigt, dass einvernehmliche und friedliche Zustände innerhalb eines Staates nie einfach selbstverständlich sind. Diese wichtige Erkenntnis ist auch in unserem Land die letzten Jahre immer mehr in Vergessenheit ...
Die über 700-jährige ziemlich bewegte Geschichte der Schweiz zeigt, dass einvernehmliche und friedliche Zustände innerhalb eines Staates nie einfach selbstverständlich sind. Diese wichtige Erkenntnis ist auch in unserem Land die letzten Jahre immer mehr in Vergessenheit geraten, leider. Es ist völlig unbewusst, dass die Welt und mit ihr die Erde und so auch unsere Schweiz weder ein Produkt des Zufalls noch der sogenannten Natur sind, sondern die Schöpfung eines grossen Schöpfers.
Auch wir Menschen sind Teil dieser grossartigen Schöpfung, die aus sich selbst heraus jedoch nicht das Geringste vermag. Diese wahre Erkenntnis fehlt jedoch weitgehend. Die immer mehr um sich greifende Ignorierung jener hohen Wahrheit wie auch anderer führt zu immer mehr schlimmen Folgen und Konsequenzen aller Art in unserer Welt. Dem Pochen auf Freiheit und auf Rechte aller Art müsste stets etwas viel Wichtigeres vorausgehen. Nämlich der persönliche starke Wille für ein Leben in wahrer Liebe. Weil diese letztlich die stärkste Kraft in unserer Welt ist. Und nur gelebte Freiheit innerhalb von Vernunft ist letztlich fruchtbar und segensbringend.
Darum auch kann nur vernünftig sein, wenn bezüglich Anwohnerzahl der Schweiz deren eigen vorhandenes beschränktes Potenzial an Wasser und Nahrungsmitteln berücksichtigt wird. Und eine Schweiz, die sich einem EU-Diktat unterwirft, nur weil gewisse Leute und Wirtschaftsbranchen in unserem Land unersättlich sind, handelt höchst unvernünftig.
Vernunft, wahre Vernunft, hat zu tun mit Orientierung am Wahren, an der höchsten Wahrheit und den höheren Wahrheiten und dem entsprechenden Handeln in wahrer Liebe. Damit erreicht die Menschheit letztlich viel mehr als mit Überheblichkeit, Hass, Geiz, Lug, Trug, Waffen und Falschgeld.
Der 1. August soll mithelfen, über unsere Schweiz wie auch über die Welt generell vertiefter nachzudenken.
Heiri Affentranger, Müswangen