Zu «In Bern obe», Gastkolumne von Peter Füglistaler vom Freitag, 15. Mai.
Was Herr Füglistaler von sich gibt in der Ausgabe vom 15. Mai, ist gelinde ausgedrückt eine Frechheit. Ausgerechnet er als ehemaliger Direktor des Bundesamtes für Verkehr, ...
Zu «In Bern obe», Gastkolumne von Peter Füglistaler vom Freitag, 15. Mai.
Was Herr Füglistaler von sich gibt in der Ausgabe vom 15. Mai, ist gelinde ausgedrückt eine Frechheit. Ausgerechnet er als ehemaliger Direktor des Bundesamtes für Verkehr, der einen überbezahlten Posten innehatte und sehr viel Steuergelder verteilte.
Ja, ich bin auch nicht glücklich über die vielen Subventionen der Landwirtschaft, aber rund die Hälfte des budgetierten Betrages geht an Angestellte des Bundes (Bundesamt für Landwirtschaft). Und zu allem Elend schikanieren die auch noch die Landwirtschaft. Herr Füglistaler soll seine Pension geniessen und sich sozial engagieren, denn die Hälfte der Steuerzahlenden hat nur eine magere Pension im Gegensatz zu den ehemaligen Angestellten des Bundes, deren Pension finanziert der Steuerzahlende.
Lassen Sie sich nicht täuschen von solchen Personen und stimmen Sie bitte Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative. Gründe dafür gib es mehr als genug.
Urs Stäger, Wohlen