Der Buchtipp
03.03.2026 Kommende Events, Bücher, LiteraturDie Freiämter Bibliotheken stellen neue Bücher vor
Aktuelles, Lustiges, Unerwartetes und Anregendes − Printmedien, Non-Books und E-Medien für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Das und viel mehr wartet in den Bibliotheken Wohlen, Bremgarten, Muri und ...
Die Freiämter Bibliotheken stellen neue Bücher vor
Aktuelles, Lustiges, Unerwartetes und Anregendes − Printmedien, Non-Books und E-Medien für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Das und viel mehr wartet in den Bibliotheken Wohlen, Bremgarten, Muri und Mutschellen auf Interessierte. Die Neuerscheinungen können dort ausgeliehen werden.
Elefanten in Berlin
Botswanas Präsident schickt 20 000 Elefanten nach Deutschland als Reaktion auf ein Einfuhrverbot für Jagdtrophäen. Sein Land ist auf den Handel mit den Trophäen, der von anderen Ländern verurteilt wird, wirtschaftlich angewiesen. Immer mehr Elefanten tauchen in Berlin auf, verursachen Chaos und Autounfälle.
Sie fressen sich durch die Parks, trinken 100 Liter Wasser pro Tag. Tierärzte werden zur Beratung der Behörden angefordert. Eine Versicherung vom Staat gegen Elefantenschäden wird verlangt. Später wird der Elefanten-Dung als Dünger verkauft. Eine unterhaltsame Spiegelung der Gesellschaft mit blitzgescheitem Humor.
Gaea Schoeters: Das Geschenk
Im Hungerwinter
Die junge Fotografin Lou entdeckt eine Frauenleiche im Schnee. Die tote Frau ist auf ungewöhnliche Art, mit gefalteten Händen, abgelegt worden. Fasziniert macht Lou Fotos von der Toten. Sie ahnt nicht, dass diese Bilder für die Ermittlungen von Kriminalkommissar Alfred König sehr wichtig werden.
Eine weitere Tote wird gefunden, sie wurde im gleichen Stil abgelegt. Handelt es sich um einen Serienmörder? Diese Geschichte ist mehr als ein spannender Kriminalfall, den das Ermittlerduo Alfred König und Lou Faber aufklärt. Die Autorin zeichnet ein historisch gut recherchiertes Bild von Berlin im Hungerwinter 1946/47.
Anne Stern: Die weisse Nacht
Fremdheitsgefühle in der Welt
Die Autorin Katherine May findet auf ihren langen Wanderungen inmitten der wilden Küstenlandschaft Südenglands zur Selbsterkenntnis: Sie ist Autistin. Zutiefst erschüttert und schmerzhaft authentisch beschreibt sie ihr Fremdheitsgefühl in dieser Welt. Durch einen regnerischen Herbst und Winter marschierend durchquert sie ihr eigenes Leben und freundet sich damit an, sie selbst sein zu dürfen. Die Erzählung ist kein Sachbuch über weiblichen Autismus. Es ist vielmehr die Geschichte einer selbstkritischen und humorvollen Frau, welche sich die Erlaubnis gibt, ein Leben zu führen, das ihr entspricht.
Katherine May: Auf wilden Pfaden
D suchen!
62 Jahre lang war die 86-jährige Mabel mit Arthur verheiratet. Nach seinem plötzlichen Tod macht sie sich auf die Suche nach ihrer ehemals besten Freundin Dot, zu der sie seit ebenso langer Zeit keinen Kontakt mehr hat. Dabei findet sie unerwartet Unterstützung und neue Freundinnen und beginnt, sich der Wahrheit über sich selbst und ihr Leben zu stellen. Plötzlich ist Mabels Alltag wieder voller Leben.
Eine bezaubernde und berührende Geschichte über Liebe, Freundschaft und den Mut, Neues zu wagen.
Laura Pearson: Mrs Mabels letzte Liste
Gemeindebibliothek Wohlen
Bankweg 2, wohlen.ch/bibliotheken
Stadtbibliothek Bremgarten
Obergeschoss Zeughaus
bremgarten.ch/stadtbibliothek
Gemeindebibliothek Muri
Singisenflügel Kloster
murikultur.ch
Zentrumsbibliothek Mutschellen
Bellikonerstrasse 210, Widen
zbmutschellen.ch




