Daphne Gautschi verpasst mit Râmnicu Vâlcea den Cuptitel in Rumänien
Erstmals seit längerer Zeit schaffte es Râmnicu Vâlcea wieder in den Cupfinal. Die Murianerin Daphne Gautschi erhält viel Spielzeit. Doch am Ende reicht es nicht ...
Daphne Gautschi verpasst mit Râmnicu Vâlcea den Cuptitel in Rumänien
Erstmals seit längerer Zeit schaffte es Râmnicu Vâlcea wieder in den Cupfinal. Die Murianerin Daphne Gautschi erhält viel Spielzeit. Doch am Ende reicht es nicht ganz.
Schon die Teilnahme am Final Four im rumänischen Cup ist ein Highlight. Denn der rumänische Frauenhandball gehört zum Besten, was es in Europa gibt. Für die Freiämterin Daphne Gautschi und ihr Team Râmnicu Vâlcea ging es im Halbfinal gegen Baia Mare. «Eine schwierige Partie, die wir aber gewinnen konnten», sagt die Rückraumspielerin, die vier Tore erzielt. In jener Partie verletzt sich eine wichtige Akteurin ihres Teams. Auch ein Grund, wieso es im Final gegen Gloria Bistrita nicht zum Triumph reicht. «Es ist uns nicht gelungen, unser Spiel aufzuziehen», sagt Gautschi, die im Final zwei Tore erzielt. Ihr Team verliert 21:31. «Trotz bitterer Niederlage dürfen wir stolz sein, dass wir es in den Final geschafft haben.» Gloria Bistrita ist aktuell auch Tabellenführer der rumänischen Topliga. Gautschis Team ist auf dem 4. Rang. Die Murianerin wird nach Saisonende zurück nach Frankreich wechseln (zu Toulon). Das Highlight 2026: Im Dezember steht mit dem Nationalteam die EM an. --spr