Massnahmen zur Schulwegsicherheit
Zur Erhöhung der Schulwegsicherheit werden in den kommenden zwei bis drei Wochen die im Verkehrsprojekt vorgesehenen Markierungen und Signalisationen im Bereich Rütistrasse sowie entlang des Schulwegs bis zur Höhe der ...
Massnahmen zur Schulwegsicherheit
Zur Erhöhung der Schulwegsicherheit werden in den kommenden zwei bis drei Wochen die im Verkehrsprojekt vorgesehenen Markierungen und Signalisationen im Bereich Rütistrasse sowie entlang des Schulwegs bis zur Höhe der Kirche umgesetzt.
Die Massnahmen dienen dazu, den Fussverkehr – insbesondere die Schulkinder – besser zu schützen und die Verkehrssituation übersichtlicher und sicherer zu gestalten. Im Zuge der Umsetzung wird die Rütistrasse neu verkehrsberuhigt gestaltet. Der Abschnitt im Dorfkern wird als Begegnungszone (Tempo 20) signalisiert. Im oberen Bereich der Rütistrasse in Richtung Hägglingerstrasse wird eine Tempo- 30-Zone eingeführt. Damit wird den unterschiedlichen Nutzungen und Anforderungen entlang der Strasse Rechnung getragen und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden klar verbessert.
Mit der Umsetzung tritt auch eine neue Verkehrsregelung auf dem Schulweg in Kraft: Die Zufahrt ist künftig ausschliesslich zu den Liegenschaften Schulweg 2a, Schulweg 3 sowie zum Pfarreilokal gestattet. Für alle übrigen Fahrzeuge gilt ein Fahrverbot. Die Zufahrt zur Kirche und zu den Schulanlagen ist nicht mehr erlaubt. Sie erfolgt über den Gemeindehausparkplatz respektive über den Riedmattweg. Die Gemeinde dankt der Bevölkerung für das Verständnis während der Umsetzungsarbeiten und bittet alle Verkehrsteilnehmenden, die neue Signalisation zu beachten und so zu einer sicheren Schulwegumgebung beizutragen.
Weitere Massnahmen geplant
Die Massnahmen sind die Folge eines Audits zur Überprüfung der Verkehrssituation rund um Schulen im Sommer 2023. Das Audit ergab keine unfallträchtigen Situationen mit hohem Gefahrenpotenzial, welche Sofortmassnahmen und ein rasches Eingreifen erfordern würden. Es resultierte aber ein Massnahmenkatalog mit Empfehlungen, mit denen die Schulwegsicherheit verbessert werden kann. Priorisierung, Planung und Umsetzung sind in der Verantwortung der Gemeinde. Die Umsetzung hat sich wegen Einsprachen verzögert. Nun können die Massnahmen rund um die Schule selbst in Kraft treten.
Verschiedene weitere wichtige Empfehlungen der gemachten Analyse betreffen die Kantonsstrassen mit den verschiedenen Fussgängerstreifen. Diese Mängel können nicht kurzfristig behoben werden. Sie werden erst mit den geplanten Komplettsanierungen der Hauptstrasse und der Hägglingerstrasse beseitigt.
--red