Chregi Hansen, Redaktor.
Als 2018 eine kleine Gruppe Freiwilliger erstmals eine Sommerbar in Wohlen organisierte, konnte wohl niemand ahnen, dass es dieses Angebot neun Jahre später noch immer geben würde. Inzwischen hat es sich ...
Chregi Hansen, Redaktor.
Als 2018 eine kleine Gruppe Freiwilliger erstmals eine Sommerbar in Wohlen organisierte, konnte wohl niemand ahnen, dass es dieses Angebot neun Jahre später noch immer geben würde. Inzwischen hat es sich längst zu einem wichtigen Treffpunkt in der Sommerzeit entwickelt.
Zwischennutzung statt Brache – Kulturinsel statt Oase: Das war vor neun Jahren der Antrieb. Bis zur Überbauung sollte das Isler-Areal noch genutzt werden. Diese lässt weiter auf sich warten. Das ist ein Punkt. Der andere: Noch immer gibt es ganz viele Idealisten, die sich für die Sommerbar starkmachen. Von den Initianten von damals sind die meisten inzwischen ausgeschieden, dafür sind andere dazugekommen. Sie sorgen dafür, dass dieses Konzept auch 2026 weiterhin erfolgreich umgesetzt wird.
Die Sommerbar ist ein niederschwelliger Treffpunkt mitten im Dorf. Der komplett auf Freiwilligenarbeit basiert. Schön, dass dies heute noch möglich ist. Und dass sich noch immer Leute für das Gemeinwohl einsetzen.