NACHGEFRAGT
Seit drei Jahren trainiert Simone Antonelli gemeinsam mit Sandro Meyer den FC Villmergen. Dank einer Serie von sieben Siegen in Folge in der Rückrunde erreichte das Team die Aufstiegsspiele. Jetzt will Villmergen aufsteigen.
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NACHGEFRAGT
Seit drei Jahren trainiert Simone Antonelli gemeinsam mit Sandro Meyer den FC Villmergen. Dank einer Serie von sieben Siegen in Folge in der Rückrunde erreichte das Team die Aufstiegsspiele. Jetzt will Villmergen aufsteigen.
Spielt der FC Villmergen nächste Saison in der 2. Liga?
Simone Antonelli: Unser Ziel war, unter die ersten drei zu kommen. Die Mannschaft sollte zumindest Aufstiegsspiel-Luft schnuppern. Jetzt, wo wir sie erreicht haben, wollen wir es durchziehen.
Langfristig will der Verein den Aufstieg ohnehin?
Als wir das Team übernommen haben, wollten wir uns drei bis vier Jahre Zeit lassen, um die Mannschaft zu entwickeln. Dann sollte der Angriff auf die 2. Liga erfolgen. Das ist bereits unsere dritte Saison. Sollte es jetzt nicht reichen, greifen wir nächstes Jahr an. Wir hoffen aber, dass das nicht nötig sein wird (lacht).
Wie sind Sie mit der bisherigen Saison zufrieden?
Sehr gut. In der Vorrunde hatten wir Verletzungspech, aber die Serie von zuletzt sieben Siegen stimmt mich optimistisch. Mir ist wichtig, dass eine Entwicklung sichtbar
Team hat definitiv nochmal einen Schritt nach vorne gemacht. Die Truppe ist in den letzten Jahren gereift. Jetzt möchten wir den nächsten Schritt gehen.
Ihre Meinung zu Frick als Gegner?
Sie sind der härtere Brocken aus der anderen Gruppe, haben lange um Rang 1 mitgespielt und sind ein physisch sehr starkes Team. Aber wir spielen auch guten Fussball und gehen selbstbewusst in die Partie.
Den Aufstieg könnte das Team am Jugendfest-Wochenende feiern. Das wäre doch eine schöne Geschichte?
Es bringt vor allem unseren Schichtplan durcheinander (lacht). Wir alle arbeiten am Wochenende auf dem Jugendfest. Es wäre aber sehr schön, wenn uns am Samstag der Aufstieg gelingen würde und wir anschliessend am Jugendfest feiern könnten. Vom Festlichen würde es passen. Jetzt gilt es aber erst mal, Frick zu schlagen.
--jl