Kickboxing Wohlen in Norwegen am «Scandinavian Battle»
Kickboxing Wohlen war an einem Ringsport-Turnier in Oslo. Es waren rund 150 Teilnehmer vor Ort, die nur auf Einladung teilnehmen durften. Das Niveau war hoch, die Ausbeute der Freiämter stark. ...
Kickboxing Wohlen in Norwegen am «Scandinavian Battle»
Kickboxing Wohlen war an einem Ringsport-Turnier in Oslo. Es waren rund 150 Teilnehmer vor Ort, die nur auf Einladung teilnehmen durften. Das Niveau war hoch, die Ausbeute der Freiämter stark.
Ein reines Ringsport-Turnier des Weltverbandes WAKO. Das «Scandinavian Battle» wird organisiert von Akin Daimi. Er ist ein hochdekorierter norwegischer Kickboxer und Cheftrainer, der den Sport seit Jahrzehnten prägt. Akin ist Manager und Trainer des Fighter Kickboxingklub in Oslo, den er 1995 mitbegründet hat.
Das Fazit von Rocco Cipriano
Die Teilnehmer, die nur auf Einladung teilnehmen konnten, waren alles Kämpfer auf hohem Niveau. Von Kickboxing Wohlen waren fünf Athletinnen und Athleten dabei. Fion Jupolli (bis 75 kg) schaffte es auf den Bronzeplatz. Sanem Oruclar (bis 56 kg) und Silvio Pace (bis 71 kg) holten jeweils den 2. Rang. Kickboxing Wohlen konnte zwei Siege feiern. Luis Wenk (bis 60 kg, Junioren) und Roy Cipriano (bis 63,5 kg) feierten den Titel an diesem Turnier. Cheftrainer Rocco Cipriano bilanziert: «Es war ein grosser Aufwand, auch finanziell, dass wir an diesem Turnier in Oslo teilnehmen. Aber unsere Sportlerinnen und Sportler konnten enorm wertvolle Erfahrungen sammeln. Wenn man an internationalen Turnieren teilnehmen kann, gibt das Routine, das gibt Selbstvertrauen. Die Einsätze in der Schweiz fallen so leichter. Deshalb hat sich der grosse Aufwand auch gelohnt. Die Leistungen unserer Athletinnen und Athleten waren sehr stark.» --spr