STROHFÜÜR

Fr, 29. Mai. 2020

Moore sind nicht nur Lebensräume für viele bedrohte Pflanzen und Tiere, sie sind auch ein natürlicher Speicher von CO2. Dies gilt auch für das Torfmoos im Wohler Wald, das in den letzten Jahren optimiert wurde (siehe Ausgabe vom vergangenen Dienstag). Das Torfmoos wird wieder seinem Namen gerecht – samt einem positiven Nebenschauplatz. Denn in Form von Torf wird langfristig im Moor CO2 gespeichert. Mit einer Berechnungsmethode der Forschungsanstalt WSL kann mittlerweile beziffert werden, wie viel CO2 in einem Moor tatsächlich gespeichert werden kann. Gemäss dieser Methode werden allein in den obersten 50 Zentimetern des Torfkörpers rund 1000 Tonnen CO2 pro Hektare langfristig gebunden. Beim Torfmoos in Wohlen geht man von einer Fläche von 2,7 Hektaren aus. So sind also 2700 Tonnen CO2

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