«Wir sind alle davon überzeugt»
17.01.2020 WohlenGemeinde präsentiert Vorprojekt Schulzentraum Halde – Kosten betragen 55 Millionen
Auf diesen Moment hat die Gemeinde Wohlen über Jahre hingearbeitet. Es ist die Lösung des grossen Schulraumproblems. Mit dem Vorprojekt Schulzentrum Halde wird eine ...
Gemeinde präsentiert Vorprojekt Schulzentraum Halde – Kosten betragen 55 Millionen
Auf diesen Moment hat die Gemeinde Wohlen über Jahre hingearbeitet. Es ist die Lösung des grossen Schulraumproblems. Mit dem Vorprojekt Schulzentrum Halde wird eine kompakte und gute Variante präsentiert.
Daniel Marti
«Wir brauchen dringend diesen notwendigen Schulraum», sagt der verantwortliche Gemeinderat Thomas Burkard. Er betont dies im Wissen, dass das nun präsentierte Vorprojekt des Schulzentrums Halde eine «grosse Herausforderung darstellt». Aber die Schule Wohlen musste lange genug auf die vorgestellte Lösung warten. Nun sollte sich diese Geduld auszahlen.
Die bestehenden Schulhäuser der Primarschule und der Bezirksschule müssen dringend saniert und mit Teilneubauten erweitert werden. Die Kostenschätzung geht von Investitionen in der Höhe von 55,4 Millionen Franken aus. Wohlen bekomme damit «keinen Luxus, sondern qualitativ hochwertigen neuen Schulraum», erklärt Andreas Jauch, Projektleiter der Gemeinde.
Zusammenarbeit wird gelobt
Dieser Schritt sei von grosser Bedeutung, fügt Gemeindeammann Arsène Perroud an. Die Erneuerung des Schulzentrums Halde sei ein zentrales Thema, so Perroud. «Es ist das grösste Investitionsprojekt der Gemeinde Wohlen in den nächsten zehn Jahren.» Und deshalb wurde bei diesem Gesamtwerk auch sehr genau analysiert und solide geplant. Nutzerteam, Generalplaner und Verwaltung haben sich laut Burkard durch eine sehr gute Zusammenarbeit ausgezeichnet. Mit grosser Freude präsentiere er diese kompakte Lösung, so Thomas Burkard. «Und wir sind alle von diesem Vorprojekt überzeugt», sagt er und gibt sich optimistisch. «Denn es stehen alle hinter diesem Projekt, von der Schule bis zum Gemeinderat.»
Mit der Halden-Lösung angefreundet
Die Vertreter der Schule äussern sich positiv zur geplanten Sanierung und zu den Erweiterungen
Lange Zeit hiess es, dass auf dem Halden-Areal keine gute Lösung möglich ist. Die jetzige Planung zeigt: Trotz wenig Fläche kann viel erreicht werden. «Wir stehen hinter dieser Variante», betonen die Vertreter der Schule.
Chregi Hansen
Die grosse Zahl von rund 55 Millionen Franken, sie erstaunt Franco Corsiglia nicht gross. «Wer gemeint hat, dass man für 27 Millionen Franken alle Gebäude sanieren und zusätzliche 18 Schulzimmer bauen kann, der war schon etwas blauäugig», sagt der Schulpflegepräsident. «So viel kostet ein neues Schulhaus fast allein», fügt er an.
Umso glücklicher ist er, dass es jetzt endlich vorwärtsgehen soll. «Falls wir tatsächlich 2026 die Einweihung feiern können, dann hat es 20 Jahre gedauert, seit wir erstmals den Raumbedarf angemeldet haben», erklärt er. Hinter der vorgestellten Variante könne die Schule stehen, auch wenn die Lösung auf dem Halden-Areal nicht die Wunschlösung war. Dass es sich um ein kleines Areal handelt, das lasse sich nun mal nicht wegreden. Umso grösser sei die Herausforderung während der Bauphase. Und umso wichtiger werde die Gestaltung der Umgebung. «Darum ist sie vielleicht etwas teurer als anderswo», sagt der Präsident.
«Positiv überrascht»
«Ja, wir waren anfangs skeptisch», gesteht Rolf Stadler, der Präsident der Schulleitungskonferenz. Umso mehr habe man gestaunt, was auf diesem Areal alles möglich ist. «Ganz ehrlich: Wir sind positiv überrascht. Die Planer konnten uns ganz neue Möglichkeiten aufzeigen», so Stadler. Er nennt als Beispiel die Sitznischen im neuen Primarschulhaus, welche sehr unterschiedlich genutzt werden können. «Der knappe Raum wird sehr gut ausgenutzt», macht Stadler den Planern ein Kompliment.
«Die Bedürfnisse der Schule werden bei diesem Projekt berücksichtig», findet auch Paul Btschnau, der Schulleiter der Bez. Natürlich habe man Abstriche hinnehmen müssen und waren Kompromisse nötig. Zum Beispiel, dass die Werkräume der Primarschule im Bez-Anbau zu finden sind. «Wir erhalten sicher keinen Luxus, trotz der hohen Kosten», hält er fest. Und eines lässt sich nicht wegreden – der Pausenplatz ist für so viele Kinder sehr klein. «Die Bezschüler brauchen nicht viel Platz, aber die Primarschüler müssen sich austoben können», so Bitschnau. Man müsse sich darum überlegen, ob man die Pausen nicht zeitlich versetzen will, damit man sich nicht in die Quere komme.
Umgekehrt besteht die Möglichkeit, dass die Bez dank dem Anbau komplett auf Lernlandschaften umstellen kann. «Wir haben die Zeit im Provisorium genutzt, um Erfahrungen zu sammeln», so Bitschnau. Allerdings wird der neue Trakt so gebaut, dass er ohne grosse Mühe wieder anders genutzt werden kann. «Heute müssen Schulhäuser flexibel erstellt werden», weiss auch Franco Corsiglia.
Oberdorfweg bis 2026 gesichert
Auch Ueli Frey, Schulleiter der Primar Halde, freut sich über die Pläne. Bez und Primarschule würden gut zusammenarbeiten, «das passt», so seine Erfahrung. Sorgen bereitet ihm hingegen die Bauzeit. Es sei darum wichtig, dass diese möglichst schnell über die Bühne geht. Ähnlich geht es Paul Bitschnau. Während der Sanierung des alten Gebäudeteils muss die gesamte Bez in Provisorien umziehen. «Es wird kaum möglich sein, an einem einzigen Standort genügend Räume zu finden», schaut er voraus. Eine gute Nachricht gibt es immerhin: Die Miete der Räume am Oberdorfweg ist bis 2026 gesichert. «Ob eine weitere Verlängerung möglich ist, das steht in den Sternen», sagt Gemeinderat Paul Huwiler.
Eines ist den Verantwortlichen der Schule wichtig. Falls dieses Projekt umgesetzt wird, sei das Schulzentrum Halde zu Ende gebaut. Falls in Zukunft weiterer Schulraum nötig ist, muss dieser an einem anderen Ort realisiert werden.
Nachhaltiges Bauen ist zentral
Die verschiedenen Gebäude auf dem Halden-Schulzentrum
Die Arbeiten, die rund ums Schulzentrum Halde anstehen, sind umfassend. Und bei der Erneuerung, ob Sanierung oder Erweiterung, muss laut Andreas Jauch auf vieles geachtet werden. Der Projektleiter der Gemeinde nennt beispielsweise den Einbezug der kantonalen Denkmalpflege. Oder dass die Sicht auf das bestehende Primarschulhaus erhalten werden muss, rein schon aus historischen Gründen.
Struktur belassen
Das Primarschulhaus sei sehr robust gebaut, praktisch für die Ewigkeit. Die Sanierung benötigt aber sehr tiefe Eingriffe, damit das Haus wieder zeitgemäss ist. Die Erdbebensicherheit bedeutet einen sehr grossen Aufwand, so Jauch. Beim Erweiterungsbau für die Primarschule streicht der Projektleiter die versetzten Ebenen heraus: «So wird die Geländesituation optimal ausgenutzt.» Und ein grosses Treppenhaus wird für viel einfallendes Licht sorgen. Gemäss Jauch wird ein zweckmässiger Bau angestrebt.
Zur Bezirksschule: Diese wurde in drei Schritten gebaut. Die ersten Pläne zielten dahin, die jetzige Turnhalle in Schulraum zu verwandeln. «Es hat sich gezeigt, dass sich dieser Bau dazu nicht eignet.» Rückbau und neuer Anbau ist die bessere Lösung. Beim bisherigen Bez-Schulhaus soll die Struktur belassen werden. Es wird um zwei Meter angehoben. So entsteht Platz für zwei weitere Lernlandschaften. Der neue Erweiterungsbau ist dem Hauptgebäude untergeordnet, auch die Situation entlang der Pilatusstrasse soll entschärft werden.
Im Wietlisbachschulhaus sollen künftig die Tagesstrukturen untergebracht werden. Wie bei der benachbarten Bez ist auch hier die Erdbeben-Ertüchtigung ein grosses Thema, auch finanziell. Die Nutzung von zwei Geschossen ist dagegen noch offen.
Veloparkplatz soll ausgelagert werden
Viel Sorgfalt wird die Umgebungsplanung verlangen. Weil eben das Areal recht knapp ist. Diverse Baumbestände sollen erhalten bleiben. Und die neuen Veloparkplätze, 400 an der Zahl, werden an die benachbarte Pilatusstrasse ausgelagert. Dies schafft wieder Raum für den Pausenplatz.
Wie Projektleiter Andreas Jauch betont, wird viel Wert gelegt auf nachhaltiges Bauen. Dank der Kompaktheit des Areals ist der Landverbrauch eher gering. Weiter sind Photovoltaikanlagen auf allen Flachdächern (sprich Neubauten) vorgesehen. Wie auch eine eigene Erdsondenwärmepumpe für das gesamte Schulzentrum Halde. --dm
Investition für viel Qualität
Vorprojekt Schulzentrum Halde: Die Kostenschätzung beträgt 55,4 Millionen Franken
«Dieser Schritt ist von grosser Bedeutung», sagt Gemeindeammann Arsène Perroud. Stimmt. Das Vorprojekt Halde ist sehr umfassend und es löst ganz viele Schulraumprobleme. Zuerst braucht es nun einen Zusatzkredit von 1,18 Millionen Franken.
Daniel Marti
Was für ein finanzieller Steigerungslauf: Von 27,4 Millionen über 46,2 auf 55,4 Millionen Franken. Und das innert knapp drei Jahren. So hat sich die Kostenlage für die Erneuerung das Schulzentrums Halde entwickelt. Von der groben Kostenschätzung im Jahr 2017 bis zum jetzt präsentierten Vorprojekt.
Für die aktuelle Kostenschätzung von 55,4 Millionen Franken (plus/minus 15 Prozent) gibt es eine ganze Menge an guten Lösungen: Geplant sind die Sanierung der Primarschule, der Bezirksschule, des Wietlisbachschulhauses und der Umgebung. Ebenfalls ein Neubau eines zusätzlichen Primarschulhauses und ein Erweiterungsbau für die Bezirksschule sind in der Gesamterneuerung des Schulzentrums Halde enthalten. Der Bedarf ist ausgewiesen: Es braucht in der Primar- und Bezirksschule Platz für je 18 Abteilungen.
Platz für 850 Schüler
Künftig soll das Schulareal aufgeteilt werden in einen westlichen Bereich der Primarschule und in einen östlichen Bereich der Bezirksschule. Weiter wird Rücksicht genommen auf die historischen Strukturen. Das Halden-Zentrum soll nach der Rundum-Modernisierung 850 Primar- und Bezirksschülern Platz bieten. «Ziel ist es, das Maximum an Nutzen aus dem knappen, zur Verfügung stehenden Grundstück herauszuholen», heisst es in der Vorlage.
Die Finanzfrage wird sicher gross diskutiert. Und was war der grösste Kostentreiber bei der Entwicklung des Vorprojekts? «Die vor drei Jahren genannte Zahl von 27 Millionen Franken war einfach zu optimistisch», räumt Gemeindeammann Arsène Perroud ein. «Im Jahr 2017 wurde eine grobe Annahme vorgenommen, ohne wesentliche Grundlagen.» Die Nennung der 27 Millionen sei in einer emotionale Phase entstanden, so Perroud weiter.
«Es ist halt der Fluch der ersten Zahl», ergänzt Stefan Leuenberger, Leiter der Abteilung Planung, Bau und Umwelt. «Vor der Projektierung weiss man eigentlich nur ganz wenig. Und danach hat sich erst die Komplexität gezeigt.»
Im Vergleich mit ähnlichen Objekten im guten Durchschnitt
Für den verantwortlichen Gemeinderat Thomas Burkard hat die «Eingriffstiefe vor allem wegen der Erdbebensicherheit» die Kosten nach oben getrieben. Weiter hat sich die Sanierungsfläche ausgedehnt. Verschärfte Normen, behindertengerechtes Bauen, die neue Wärmeerzeugung für die gesamte Anlage wie auch eine neue mechanische Lüftung bei allen Bauten sowie der Einsatz von Provisorien während der Bauzeit sind weitere Punkte, die halt zu Mehrkosten führen. «Es handelt sich um ein grosses Projekt», betont Andreas Jauch, der Projektleiter der Gemeinde. «Es umfasst viele Gebäude, sehr viel Schulraum wird erneuert. Und es handelt sich letztlich um qualitativ hochwertigen Schulraum. Allerdings ist es kein Luxus.»
Im Vergleich zu anderen Schulobjekten (17 an der Zahl) kann das Vorprojekt Halde sehr gut mithalten. Bei Neubauten betragen in diesem Vergleich die durchschnittlichen Gebäudekosten 2444 Franken pro Quadratmeter, beim Halden-Bauwerk sind es 2455 Franken. Bei den Sanierungsarbeiten sind es durchschnittlich 1700 Franken pro Quadratmeter.
Hier liegt das Halden-Vorprojekt beim durchgeführten Vergleich genau im Durchschnitt.
Lohnende Investition
Diese Vergleiche sind laut Jauch der Beweis, dass die Gesamtkosten im Rahmen und vertretbar sind. «Wichtig ist, dass danach der Sanierungsstau beim Schulzentrum Halde dann endlich behoben sein wird.» Gleichzeitig könne die Gemeinde mit diesem Schulraum die Attraktivität steigern. «Das ist eine lohnende Investition in die Zukunft.»
Wenn die jetzigen Pläne umgesetzt werden können, dann sei dieses Schulzentrum fertig gebaut, sagt Burkard. Dann gibt es dort keine Möglichkeiten mehr für Erweiterungen. «Wir wollen jetzt eben mit allen Teilprojekten alles aufzeigen, das geht nur mit absoluter Transparenz.»
Und dazu zählt auch die Aufteilung der Arbeiten und Kosten. Die reinen Sanierungsarbeiten, die unumgänglich sind, machen rund 22 bis 23 Millionen Franken aus. Knapp über 30 Millionen Franken betreffen die Erweiterungen und Neubauten. 2 Millionen sind als Reserve vorgesehen, macht total 55 Millionen Franken.
Vieles kommt endlich weg
Vor allem bei den Sanierungen gilt es zu bedenken, dass auf dem Areal des Schulzentrums Halde die beiden ältesten Schulhäuser der Gemeinde Wohlen stationiert sind. Die Bezirksschule wurde 1898 erbaut und 1941 erweitert – und 1968 bis 1971 letztmals modernisiert. Das Primarschulhaus wurde von 1851 bis 1854 erbaut. Rund um das Schulzentrum Halde wurde nur stückweise und aus der Not heraus weiterer Schulraum geschaffen. Diese Provisorien sind schon längstens baufällig, am Ende ihrer Lebensdauer und sie werden nach der Modernisierung der gesamten Anlage eliminiert. Der Pavillonbau der Primarschule an der Bremgarterstrasse genügt den heutigen Anforderungen schon lange nicht mehr. Die Pavillonbauten der Musikschule an der Pilatusstrasse sind marode und müssen wohl bald einer geplanten Wohnüberbauung Platz machen. Darüber hinaus sind die am Oberdorfweg 9 gemieteten Flächen, die der Bezirksschule als provisorischer Schulraum dienen, nur als Übergangslösung bis zur Halden-Erweiterung gedacht.
Zusatzkredit von 1,18 Millionen
Mit der Präsentation der Eckpfeiler des Vorprojekts liefert der Gemeinderat nun viele Informationen. Auch für den Einwohnerrat. Das Dorfparlament ist nun als nächste Instanz am Zug. Dieses muss an der Einwohnerratssitzung vom 20. März einen Zusatzkredit in der Höhe von 1,18 Millionen Franken behandeln. Ebenfalls muss das Dorfparlament über eine Landabtretung entscheiden. Ein Parzellenstück mit 29,5 Quadratmeter wird an die Nachbarschaft abgetreten (mit 350 Franken pro Quadratmeter ergibt sich ein Wert von 10 325 Franken). Mit dieser Massnahme werden das Näherbaurecht und die Einschränkung der Besonnung durch das neue Primarschulhaus abgegolten.
Zum Zusatzkredit. Im September 2018 genehmigte der Einwohnerrat einen Verpflichtungskredit in der Höhe von 1,87 Millionen Franken. Damals ging man von Gesamtkosten von 27,4 Millionen Franken aus. Der Umfang ist mittlerweile auf 55 Millionen Franken gestiegen. Dies macht nun einen Zusatzkredit von 1,18 Millionen Franken notwendig. «Aufgrund des höheren Planungsaufwandes und damit finanzielle Mittel bereitstehen, um die Zeit bereits vor dem Volksentscheid zum Realisierungskredit für einen Teil der Ausschreibungsplanung zu nutzen», hält der Gemeinderat in der Begründung fest. So könnte kurz nach erfolgter Baubewilligung mit den Bauarbeiten begonnen werden.
So weit ist das Grossprojekt noch nicht. Erst muss sich der Einwohnerrat zum Zusatzkredit äussern. Danach wird wieder an der Planung gearbeitet – bis zum definitiven Bauprojekt mit noch genaueren Zahlen. In einem knappen Jahr wird dann das Gesamtwerk noch konkreter sein.
Viele Verknüpfungen
Und wie gedenkt der Gemeinderat an das Stimmvolk heranzutreten? Mit einer Vorlage und mit einem einzigen Investitionsbetrag? «Das ist noch nicht besprochen», sagt Gemeinderat Thomas Burkard, «dazu benötigen wir noch Zeit.» Gemeindeammann Arsène Perroud verweist auf die Komplexität der gesamten Anlage. «Da gibt es viele Abhängigkeiten. Die Verknüpfung der verschiedenen Teilprojekte ist gross, da kann man nicht wahllos verschiedene Anträge stellen.» Der Gemeinderat sei gut beraten, wenn er die Gesamterneuerung des Schulzentrums Halde als ein Projekt betrachte, fügt Schulpflegepräsident Franco Corsiglia noch an.
Spatenstich 2. Quartal 2022
Es ist vorgesehen, das Bauprojekt weiterzubearbeiten und auf der Basis des zu erarbeitenden Kostenvoranschlages das Baukreditbegehren für den Volksentscheid im April 2021 dem Einwohnerrat zur Beratung zu unterbreiten. Das Baugesuch soll dabei bereits vor der Volksabstimmung vom 26. September 2021 vorbereitet werden, sodass es kurz nach der positiv verlaufenden Volksabstimmung öffentlich aufgelegt werden könnte. Darüber hinaus ist geplant, einen Teil der Ausschreibungsplanung schon vorher zu erstellen, damit der Spatenstich für die Bauarbeiten kurze Zeit nach Rechtskraft der Baubewilligung erfolgen kann, Ziel ist Frühling 2022.







