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Schülerinnen und Schüler aus dem 7. Schuljahr beginnen langsam, sich mit der Berufswahl zu beschäftigen.
In einem Jahr haben viele von ihnen bereits in verschiedenen Berufen geschnuppert und sind daran, ...
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Schülerinnen und Schüler aus dem 7. Schuljahr beginnen langsam, sich mit der Berufswahl zu beschäftigen.
In einem Jahr haben viele von ihnen bereits in verschiedenen Berufen geschnuppert und sind daran, sich nach einer passenden Lehrstelle umzusehen. Einige von ihnen wurden angefragt, wie es ihnen geht bei dem Gedanken an die Berufswahl.
«Was möchte ich später einmal werden? Es gibt immer Teenager, die schon genau vor Augen haben, was sie später alles erreichen oder machen wollen. Jedoch gibt es da auch ein paar, welche orientierungslos den Schulalltag meistern, ohne jegliche Ahnung, wofür sie eigentlich so hart arbeiten», sagt beispielsweise Nadine Stalder.
«Mein Problem ist, ich weiss noch nicht, was ich werden will, nur die Richtung kenne ich bereits. Es ist schwierig, eine Antwort zu geben, wenn ich nach meinem Berufswunsch gefragt werde. Ich weiss es meistens nicht so richtig und sage dann, ich will in die Kanti und die Matura machen», fügt Emily Hold an.
«In der Zukunft erwartet mich eine ganz neue Welt, die voller Überraschungen sein wird», weiss Janis Holenweger. «Die Erwartungen an mich selber sind gross, da ich mein Ziel vor Augen habe und bereits weiss, was ich erreichen will. Deshalb muss ich mich doppelt anstrengen, denn wenn ich es nicht schaffe, wäre ich sehr enttäuscht. Um die Berufswelt allgemein mache ich mir grundsätzlich nicht so Sorgen. Aber um den Druck der Konkurrenten, denn ich möchte Banker werden und darum werde ich sicher nicht der Einzige sein.»
Sandro Cutri hingegen erklärt: «Ich freue mich, endlich in das Berufsleben reinschauen zu können. Wenn ich genau darüber nachdenke, ist es aber auch ein bisschen angsteinflössend, nach sechs Jahren Primar und dann noch drei Jahren Oberstufe plötzlich in einem ganz anderen System zu stecken. Ich hoffe, dass ich zu einem netten Arbeitgeber gelange. Ich habe mir ein Ziel gesetzt: Ich will ICT-Applikationsentwickler werden und das will ich erreichen.»
Um den Jugendlichen den Einstieg in die Berufswelt zu ermöglichen und ihnen die Vielfalt der spannenden Lehrberufe in Wohlen, Villmergen, Niederwil und Umgebung aufzuzeigen, gibt es diesen Herbst bereits die fünfte Durchführung der Berufsinfotage Berufe Wohlen+ am Dienstag, 24., und Mittwoch, 25. September. Unterstützt werden die Organisatoren durch die Gewerbevereine Hagewo, IG Allmend Villmergen, HGV Villmergen und den Gewerbeverein Reusstal. --zg
Weitere Informationen/Anmeldung für interessierte Betriebe finden Sie unter www.berufewohlenplus.ch.