Allen Grund zum Feiern
16.10.2018 WohlenAm kommenden Wochenende wird der Schüwo Park mit einem grossen Fest offiziell eröffnet
23 Jahre lang hat sich Patrick Amstutz intensiv für die Eisbahn eingesetzt. Neu ist er für den gesamten Sportpark zuständig. Er weiss, die Arbeit geht ihm nach der Eröffnung ...
Am kommenden Wochenende wird der Schüwo Park mit einem grossen Fest offiziell eröffnet
23 Jahre lang hat sich Patrick Amstutz intensiv für die Eisbahn eingesetzt. Neu ist er für den gesamten Sportpark zuständig. Er weiss, die Arbeit geht ihm nach der Eröffnung nicht aus.
Chregi Hansen
Er ist eben zurück aus den Ferien. Hat noch einmal Kraft getankt vor dem stressigen Wochenende. Denn in diesen Tagen ist Patrick Amstutz ein gefragter Mann, verwandelt sich der Schüwo Park in eine Festhütte, wird in Wohlen ein grosses Projekt offiziell abgeschlossen. Und dabei kommt man nicht am Präsidenten des Verwaltungsrates der Sportpark Bünzmatt AG vorbei.
«Etwas Neues erschaffen»
Die Sanierung der Badi und der Bau einer neuen Eisbahn haben den Wohler über Jahre beschäftigt. Seit 23 Jahren ist er im Vorstand der Genossenschaft Eisbahn aktiv und hat sich dort um die Finanzen gekümmert. Als dann das Sanierungsprojekt Badi/Eisbahn immer mehr Fahrt bekam, übernahm Patrick Amstutz noch mehr Verantwortung. Und als es am Ende vor allem um die Finanzierung und die Tragbarkeit einer solchen Anlage ging, konnte er sein berufliches Know-how einbringen. Seit der Gründung der Sportpark AG amtet er zudem als Präsident. «Ich freue mich, dass wir hier etwas Neues erschaffen konnten. Etwas, worauf Wohlen stolz sein kann», erklärt er sein grosses Engagement. Jetzt ist das Ziel erreicht. Am Wochenende wird die neue Sportanlage eingeweiht. Mit einer offiziellen Feier für geladene Gäste am Freitag und einem zweitägigen Volksfest am Wochenende. «Wir haben allen Grund zum Feiern», ist Amstutz überzeugt. Gleichzeitig weiss er: Die Arbeit geht noch lange nicht aus. Sowohl in baulicher wie auch in betrieblicher Hinsicht gibt es noch Verbesserungspotenzial. Erst einmal will er aber den Augenblick geniessen.
«Darauf darf man stolz sein»
Interview mit Patrick Amstutz, Verwaltungsratspräsident der Sportpark Bünzmatt AG
Am Wochenende werden die sanierte Badi und die neue Eishalle offiziell eingeweiht. Das Schüwo-Park-Fest zieht einen Schlussstrich durch eine lange Planungs- und eine kurze Bauphase. Sehr gefordert war in dieser Zeit Patrick Amstutz. «Wir haben hier etwas für die kommenden Jahrzehnte geschaffen», sagt er.
Chregi Hansen
Erinnern Sie sich noch an den 25. September 2016?
Patrick Amstutz: Natürlich. Es war ein wunderschöner Tag, und damit ist nicht nur das Wetter gemeint. Fast 80 Prozent der Wohler sagten Ja zur Sanierung der Badi, rund 75 Prozent stimmten für die neue Eishalle. Mit einem solch positiven Ergebnis konnte im Vorfeld niemand rechnen. Es war ein absoluter Freudentag.
Zwei Jahre später sitzen wir in der praktisch fertigen Anlage.
Ja. Und das fühlt sich einfach gut an. Ich und ganz viele andere haben Freude an dem, was hier entstanden ist. Und diese Freude ist berechtigt. Wir dürfen als Wohler stolz sein auf das, was hier geleistet wurde. Nicht nur auf den neuen Sportpark, sondern auf die ganze Anlage zusammen mit dem Tennis, der Leichtathletik und dem Fussball. Auswärtige, die erstmals nach Wohlen kommen und diese grossartigen Sportanlagen sehen, sind beeindruckt.
Sie waren eng verbunden mit der alten Eisbahn. Davon ist nur noch eine Betonplatte übrig geblieben. Stimmt das nicht ein wenig wehmütig?
Überhaupt nicht. Ich übernahm 1995 das Amt des Kassiers in der Genossenschaft Eisbahn. Schon bei meiner allerersten Sitzung war die Überdachung ein Thema. 23 Jahre hat es also gedauert. Natürlich – bei dem schönen Wetter wäre es toll, wenn man draussen Schlittschuhlaufen könnte. Aber wir müssen langfristig denken. Wir haben hier etwas für die kommenden Jahrzehnte geschaffen.
Welche frühen Erinnerungen haben Sie persönlich in Bezug auf Eisbahn und Badi?
Ich bin in Wohlen ausgewachsen und habe viel Freizeit hier verbracht. Im Sommer in der Badi, im Winter auf der Eisbahn. Als ich meine ersten Runden auf der alten Eisbahn drehte, war sie noch praktisch neu. Aber man darf nicht vergessen: Schon damals waren die Garderoben eigentlich nur Provisorien.
Sanierung Badi und Eisbahn waren schon seit Jahren ein Thema. Ab wann haben Sie daran geglaubt, dass es klappt?
Der entscheidende Punkt war für mich der Architekturwettbewerb 2012. Dass Handlungsbedarf besteht, war schon vorher allen klar und wurde durch die technischen Berichte belegt. Aber die politischen Prozesse benötigen eben Zeit.
Nie gezweifelt, dass es gelingt?
Nein. Ich bin ein grundsätzlich optimistischer Mensch. Für mich stand immer die Sache im Vordergrund, darum habe ich mich durch Verzögerungen auch nicht entmutigen lassen. Eine unabhängige Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz hatte klar gezeigt, dass das Bedürfnis nach einer Eisbahn in der Region vorhanden ist. Das hat uns motiviert weiterzumachen. Die Kombination mit der Sanierung der Badi war schliesslich logisch und gut für das Projekt. Gerade auch aus betrieblicher Sicht.
Auf dem Weg dahin waren aber viele Klippen zu überwinden.
Das war eine sehr spannende Zeit. Es ging ganz am Anfang darum, möglichst viele Bedürfnisse abzudecken. Zu Beginn noch, ohne dass die Nutzer ans Geld dachten. Da waren dann sogar Wellnessanlagen und Sauna noch Themen. Dann kam die Politik ins Spiel und verlangte, dass das Projekt auf 20 Millionen Franken gekürzt wird. Das war aber nicht machbar. In der Schweiz kann man nicht so günstig bauen, das geht nicht bei so hohen Lohnkosten. Natürlich: Man kann während dem politischen Prozess immer noch mehr streichen aus einem Projekt, aber irgendwann holen einen gewisse Verzichtsentscheidungen wieder ein.
Trotzdem musste aus dem ursprünglichen Projekt einiges gestrichen werden. Fehlt denn etwas Wichtiges?
So, wie es gebaut wurde, ist es wirklich gut, keine Frage. Natürlich gibt es kleine Details, die man hätte besser machen können. Oder die man einfach aufgeschoben hat. Die Anlage ist zweckmässig, ohne grossen Luxus. Das passt zu Wohlen. Und trotzdem ist es gelungen, eine grosse Aufwertung zu erzielen. Etwa durch den Beachsportplatz, die Grosswasserrutschbahn, das Dach der Eishalle, den schönen Spielplatz, die neue Minigolfanlage, den Skatepark.
Seit dem Sommer ist die Anlage in Betrieb. Ihr Fazit bisher?
Wir sind zufrieden. Natürlich ist noch nicht alles perfekt. Sowohl in baulicher Hinsicht wie auch im Betrieb, das Projekt ist noch nicht zu Ende. Es gibt noch Dinge, die wir in Zukunft anders, besser oder eben nicht mehr machen müssen. Da gibt es noch einiges an Potenzial für Verbesserungen. In der Vergangenheit hatten wir bei der alten Eisbahn in Bezug auf Betriebskostenoptimierung und Vermarktung schon das Maximum herausgeholt. Die Entwicklungsmöglichkeiten der Badi hingegen wurden früher nicht ausgeschöpft. Jetzt gibt es erstmals einen Geschäftsführer für die gesamte Anlage, der sich um den Betrieb und die Vermarktung kümmert.
In Sachen Betrieb scheint das Ei des Kolumbus noch nicht gefunden. So fanden es viele Minigolfer schade, dass sie am Abend nach ihrer Runde vor einem geschlossenen Restaurant standen.
Es uns bewusst, dass noch nicht alles optimal läuft. Da wird es, das kann ich versprechen, auf die kommende Saison sicher Verbesserungen geben. Wir müssen aber erst einmal Erfahrungen sammeln. Fast alles ist neu. Wir wollen nun herausfinden, was ankommt und was nicht. Nehmen wir das Beispiel der Eröffnung der Eishalle Ende September. Das war ursprünglich primär ein Wunsch der Vereine. Jetzt merken wir: Das Angebot wird nicht vollständig genutzt. Also müssen wir uns überlegen: Was machen wir im neuen Jahr? Eröffnen wir die Eisbahn erst Mitte Oktober und haben dafür in der Badi länger offen? Das sind Diskussionen, die wir jetzt führen müssen.
Lassen sich überhaupt wie erhofft Synergien nutzen, oder sind die verschiedenen Betriebe eben doch zu unterschiedlich?
Die Komplexität der technischen Einrichtungen ist relativ hoch und es funktioniert noch nicht alles so, wie wir uns das wünschen. Auch bei den betrieblichen Abläufen gibt es noch Luft nach oben. Langfristig wird sich das Zusammenlegen aber auszahlen, davon bin ich überzeugt. Wichtig ist in diesem ersten Betriebsjahr, dass die bauseitigen Mängel behoben werden und unsere Mitarbeiter die technischen Anlagen kennenlernen und in den Griff bekommen. Sobald das Kerngeschäft reibungslos läuft, werden wir unser Angebot ausbauen und verbessern können. Wir haben noch viele Pläne, diese Anlage soll durch ganz viele Events belebt werden und möglichst viele Menschen anziehen und für alle etwas bieten.
Während bei der Planung im Vorfeld viel Zeit verging, war der zeitliche Druck während der Bauphase sehr gross. Wie haben Sie das erlebt?
Der Terminplan des Generalplaners war ambitiös. Und eine Winterbaustelle ist immer auch ein Risiko. Das war uns allen bewusst. Die pünktliche Eröffnung der Eisbahn war dennoch nie ein Problem. Problematisch war, dass der Generalplaner die Bauverzögerungen bei der Badi der Baukommission erst sehr spät gemeldet hat. Aber für die Baukommission war es ausgeschlossen, dass die Badi den ganzen Sommer geschlossen bleibt. Das wäre unfair gewesen gegenüber der Bevölkerung. Darum haben wir Druck gemacht, dass wenigstens eine Teileröffnung der Badi möglich war.
Wäre es im Nachhinein nicht klüger gewesen, eine Saison ganz zu schliessen?
Ich glaube nicht, sodass dies etwas geändert hätte. Hätten wir mehr Zeit gegeben, wäre es vermutlich einfach langsamer vorwärtsgegangen. Und das kostet. Zeit ist Geld. Aus meiner Sicht braucht es einen gewissen Druck, damit ein so grosses Bauprojekt auch mal abgeschlossen werden kann.
Am kommenden Wochenende wird die offizielle Eröffnung gefeiert. Was bedeutet Ihnen dieser Anlass?
Wir möchten mit einem tollen Fest all jenen etwas zurückgeben, die das Projekt mit ihrem Ja erst ermöglicht haben. Und diejenigen, die damals skeptisch waren, davon überzeugen, dass sich die Investition gelohnt hat. Vor allem wollen wir den Kindern und Jugendlichen eine Freude machen, sie sind künftig die Hauptnutzer der Anlage. Darum öffnen wir ein Wochenende lang unsere Türen und präsentieren alles, was wir haben.
Es wird dabei mit der grossen Kelle angerichtet. Ist das wirklich nötig?
Es handelt sich um das grösste und teuerste Projekt, welches in Wohlen je umgesetzt wurde. Daran darf man doch Freude haben. Wir wollen nicht einfach mit den Politikern ein Band durchschneiden, sondern mit der ganzen Bevölkerung feiern. Es soll ein positiver Startschuss werden zu hoffentlich vielen erfolgreichen Jahren. Alle sollen das Wochenende geniessen.
Worauf freuen Sie sich an diesem Wochenende denn am meisten?
Auf möglichst viele Besucher aus Wohlen und der gesamten Region. Besonders aber freut es mich, dass sich so viele Wohler Vereine an diesem Fest beteiligen und engagieren. Und zwar nicht nur die Vereine, die hier zu Hause sind, sondern auch etliche andere. Es zeigt sich, dass nicht nur jeder für sich schaut, sondern dass man zusammen in die Zukunft geht. Es ist auch künftig unser Ziel, mit möglichst vielen Vereinen eng zusammenzuarbeiten. Unser Geschäftsführer Christian Meier ist da die richtige Person, er geht offen auf alle zu. Er hat auch die verschiedenen Sponsoren an Bord geholt.
Mit dieser offensiven Vermarktung tun sich etliche Wohler schwer. Beispielsweise, dass die Anlage jetzt Schüwo Park heisst.
Der Verwaltungsrat besteht aus Leuten, die betriebswirtschaftlich denken und nicht einfach Geld von der Gemeinde abholen wollen. Die Gemeinde Wohlen kann nur in einem beschränkten Mass Betriebsbeiträge bezahlen. Und an den Eintrittspreisen kann man nicht beliebig schrauben. Wenn wir die Anlage also erfolgreich und nachhaltig führen wollen, brauchen wir zusätzliche Einnahmen. Das geht zum Beispiel über Sponsoren. Und man muss klar sehen: Jeder Franken der Sponsoren entlastet den Steuerzahler. Also sollte man sich eher freuen über das Engagement dieser Firmen.
Was auch zu diskutieren gibt: Die Gemeinde ist nicht vertreten im Verwaltungsrat, obwohl ihr die gesamte Anlage gehört.
Der Verwaltungsrat hat die Oberaufsicht über die Geschäftsführung und ist kein politisches Konstrukt. Wir haben der Gemeinde einen Sitz angeboten. Der Gemeinderat hat bewusst darauf verzichtet. Aber natürlich kann der Gemeinderat weiter Einfluss nehmen, die Gemeinde besitzt ja 100 Prozent der Aktien.
Dafür wird der Verwaltungsrat jetzt durch die Genossenschaft Eisbahn dominiert, sie hat gleich drei Vertreter im fünfköpfigen Gremium.
Das ist so, das stimmt. Das hat auch mit den unterschiedlichen Voraussetzungen zu tun. Es gab in der Vergangenheit eben niemanden, der wirklich für die Badi zuständig war, dies im Gegensatz zur Eisbahn. Wir hatten mit der Genossenschaft Eisbahn ein funktionierendes Gremium, darum wurden wir von der Gemeinde angefragt, ob wir uns künftig um die gesamte Anlage kümmern wollen. Und das tun wir gerne. Viel wichtiger scheint mir, wie sich der Verwaltungsrat derzeit nach Fachkompetenzen zusammensetzt. Wir haben einen Finanzexperten, einen Banker, einen Unternehmer, einen Juristen, einen Baufachmann. Das ist ein perfekter Mix. Und zwei der fünf Mitglieder sind Vertreter aus Nachbargemeinden, das empfinde ich als Vorteil.
Woher kommt Ihr grosses Engagement für den Sportpark?
Ich bin 1995 mehr oder weniger zufällig in den Vorstand der Genossenschaft gekommen. Das ist 23 Jahre her. Und selber gehöre ich nicht mehr unbedingt zur Zielgruppe. Aber ich freue mich, dass wir hier etwas Neues erschaffen konnten. Etwas, worauf Wohlen stolz sein kann. Und von dem viele Junge in Wohlen profitieren.
Aber Sie sind sicher froh, dass das Werk jetzt vollendet ist.
Natürlich, es war eine intensive Zeit. Und die Arbeit geht uns nicht aus, geht es jetzt doch darum, den Betrieb zu optimieren. Aber natürlich können wir vermehrt Aufgaben an die Geschäftsführung und die Mitarbeiter abgeben. Ich muss nicht mehr jede Schraubenbestellung selber genehmigen (lacht).
Nochmals zurück zum Fest vom Wochenende. Warum lohnt sich ein Besuch?
Weil es eine tolle Sache wird mit Angeboten für jede Bevölkerungsgruppe und jedes Alter. Wir bieten viele Attraktionen. Man soll den Aufenthalt geniessen und alles genau anschauen und unter die Lupe nehmen.
Sicher für jeden etwas dabei
Schüwo Park: Eröffnungsfest am Wochenende
Das Schüwo-Park-Fest vom 20. und 21. Oktober bietet beste Unterhaltung am Boden, in der Luft und im Wasser. Wer zum Beispiel noch nie Bubble Soccer gespielt hat – Spannung und Gaudi sind garantiert. Die Kleinen werden in der riesigen Ritter-Hüpfburg und bei vielen weiteren Attraktionen ihr Vergnügen finden. Führungen durch den Schüwo Park vermitteln Hintergrund-Informationen über Technik und Ökologie des renovierten Schwimmbades und der neuen Eishalle. Wer sich das Ganze einmal von oben anschauen will, kann im Helikopter aufsteigen. Auf dem Programm steht ein Eishockeyderby zwischen Wohlen und Fi-Gö sowie Demospiele in Beachsoccer und Beach Handball.
Im grossen Konzert am Samstagabend bestreiten «Farewell Shelter» das Vorprogramm, bis Marc Sway seinen grossen Auftritt hat. Danach steigt die Eisdisco mit Bar und DJ Voice. Klänge anderer Art lassen am Sonntagskonzert der Musikverein und der Jugendchor Wohlen hören. Für kulinarische Festfreude sorgen die zahlreichen Wohler Vereine an den diversen Food Corners. Mit dabei sind der FC Wohlen, die Göttigesellschaft, die Handballer, die Feuerwehrvereinigung Wolga, der HC Wohlen Freiamt, der Tennisclub Niedermatten und die Crew des Open Air Zamba Loca. Die verschiedenen Jugendorganisationen ihrerseits bieten ein vielseitiges Programm an unterhaltsamen Spielen und ungewöhnlichen Attraktionen.
Freier Eintritt ans Fest
Der Eintritt ans Schüwo-Park-Fest ist gratis. Wer trotzdem einen symbolischen Beitrag an den beträchtlichen Aufwand leisten möchte, kauft eine Festplakette. Die Plakette kostet 5 Franken und wird auf dem Festgelände verkauft.
Fest-Öffnungszeiten: Samstag 20. Oktober, 10 bis 4 Uhr, Sonntag 21. Oktober, 10 bis 17 Uhr. Ratsam ist die Anfahrt per ÖV, da die Anzahl Parkplätze beschränkt ist. Das komplette Festprogramm gibt es im Internet unter www.schüwo-park.ch. --red




