Musikalische Sternstunde

Di, 11. Sep. 2018

Konzertfonds präsentierte Fabio di Càsola und Kammerorchester 65

Von berührenden Piani bis zu aufwühlenden Forti. So präsentierte sich das Kammerorchester 65 unter der Leitung von Alexandre Clerc in der katholischen Kirche. Als Solist spielte der Klarinettist Fabio di Càsola.

Klara Bosshart

Zwischen Piano und Forte werden alle Ausdrucksweisen subtil auf einem Silbertablett dargeboten. Und so erobern schon die ersten Takte einer Ouvertüre von W. A. Mozart das Publikum. Fröhlich ist diese Musik, gespickt mit vielen Septimen-Akkorden. Dynamisch ist der Musikfluss. Die Bassgeigen grummen, geben unmerklich den Takt an. Dazu hüpfen die Streicher und Bläser munter über Steine und Stromschnellen im Flussbett. Alles mit Anmut und Charme.

Schier den Atem genommen

Nun liest der Sprecher Walter Küng…

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