Handball, Frauen
Morgen Mittwoch startet die Frauenhandball-Weltmeisterschaft in Dänemark, Norwegen und Schweden. Für diese WM ist die Schweiz – mit Nati-Leistungsträgerin Daphne Gautschi aus Muri – nicht qualifiziert. Man nutzte nun aber ein Turnier in ...
Handball, Frauen
Morgen Mittwoch startet die Frauenhandball-Weltmeisterschaft in Dänemark, Norwegen und Schweden. Für diese WM ist die Schweiz – mit Nati-Leistungsträgerin Daphne Gautschi aus Muri – nicht qualifiziert. Man nutzte nun aber ein Turnier in Rumänien, um die Weichen für eine erfolgreiche Heim-Europameisterschaft im kommenden Jahr zu stellen.
Im ersten Test ging es gegen das Gastgeberland Rumänien. Der WM-Teilnehmer siegte gegen die Schweiz mit 33:28 (20:11). Die Freiämterin Daphne Gautschi erzielte zwei Tore. Im zweiten Spiel gegen Nachbar Österreich gerät die Schweiz mit acht Toren in Rückstand, kann am Ende aber eine starke Aufholjagd hinlegen. Gautschi gelingt zwei Minuten vor Spielende der Ausgleich zum 33:33 (sie erzielt total drei Tore). Doch die Österreicherinnen reagieren und gewinnen die Partie mit 34:33 (19:14). Das dritte und letzte Spiel gegen Portugal war eine torreiche Achterbahnfahrt. Am Ende setzten sich die Schweizerinnen mit 34:32 durch (Gautschi erzielt ein Tor) – und schliessen das Turnier in Rumänien auf dem 3. Rang ab. Auf dem Weg an die Heim-Europameisterschaft 2024 stehen als Nächstes die EHF-EU-RO-Cupspiele Anfang März gegen Ungarn an. --red