Arbeitsgruppe für Altersfragen Mutschellen blickt zurück
Die Arbeitsgruppe für Altersfragen Mutschellen feierte im letzten Jahr ihren 10. Geburtstag. In ihrem Jahresrückblick stellt sie fest, dass heute der Kanton von den Gemeinden die Intensivierung der ...
Arbeitsgruppe für Altersfragen Mutschellen blickt zurück
Die Arbeitsgruppe für Altersfragen Mutschellen feierte im letzten Jahr ihren 10. Geburtstag. In ihrem Jahresrückblick stellt sie fest, dass heute der Kanton von den Gemeinden die Intensivierung der Altersarbeit fordert. Mit der Schaffung der Arbeitsgruppe für Altersfragen sei man diesem Auftrag in Berikon schon vor zehn Jahren nach- oder eigentlich zuvorgekommen. Erfreulich sei, dass sich auch die anderen Mutschellengemeinden, Widen, Rudolfstetten-Friedlisberg und Oberwil-Lieli, dem Projekt angeschlossen haben.
Mit dem Stück «Im Park» des Seniorentheaters St. Gallen wurde das 10-Jahr-Jubiläum im Spätherbst im Kibizi Widen gebührend gefeiert. Gut 200 Personen folgten der Einladung. Aber auch zum Anlass in der Falter-Aula in Oberwil-Lieli im Mai, mit dem Vortrag von Dr. H. Rüegger zum Thema «das Älterwerden bejahen», kamen sehr viele Interessierte.
Weiterhin sehr gefragt und geschätzt ist bei der Arbeitsgruppe für Altersfragen Mutschellen das Hilfsprojekt «länger dehei». In den Bereichen Fahrdienst, Betreuung, Einkaufshilfe, administrative und technische Unterstützung, Feriendienst wurden wieder 1259 (Vorjahr 1217) Einsätze geleistet. Über 40 Freiwillige arbeiten mit. Als Dank und Anerkennung werden sie zweimal eingeladen. Wichtig ist der Arbeitsgruppe für Altersfragen Mutschellen auch die Homepage w w w.altersfragen-mutschellen.ch. Darin sind alle Angebote und Dienstleistungen im Alterssegment übersichtlich aufgeführt. So auch die Telefonnummer des Projektes «länger dehei», worüber Dienstleistungen angefordert werden können: 079 913 33 05.
Im Sinne der Vorgaben des Kantons soll die Altersarbeit weiter intensiviert werden. Den Gemeinderäten wurde deshalb der Antrag zur Schaffung einer Koordinations- und Auskunftsstelle mit Teilpensum in einer der Verwaltungen gestellt. Die Arbeitsgruppe hofft auf die Zustimmung der Gemeinderäte, damit das Vorhaben im nächsten Jahr umgesetzt werden kann. --zg