«Sins im Advent» feierte am Wochenende sein 20-Jahr-Jubiläum mit vielen Attraktionen
Am ersten Adventswochenende verwandelte sich Sins an zwei Tagen in ein stimmungsvolles
Adventsdorf.
Susanne Schild
Das ...
«Sins im Advent» feierte am Wochenende sein 20-Jahr-Jubiläum mit vielen Attraktionen
Am ersten Adventswochenende verwandelte sich Sins an zwei Tagen in ein stimmungsvolles
Adventsdorf.
Susanne Schild
Das Jubiläum wäre letztes Jahr an der Reihe gewesen, aber der Anlass wurde abgesagt. Vor 20 Jahren startete «Sins im Advent» mit sieben Gewerbetreibenden. Zwei Jahrzehnte später beteiligten sich an dem Anlass 43 Geschäfte. Und auch der Fackelumzug ist in Sins zur Tradition geworden. Mit dem traditionellen «Sins im Advent»-Wochenende bedanken sich die Mitglieder des Gewerbevereins Sins und Umgebung bei der Bevölkerung für die Einkaufstreue während des Jahres.
Obwohl die Strassen dunkel sind, drängelten sich dort zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Aufwärmen konnte man sich in dieser kalten Winternacht an den zahlreichen Essensständen. Es duftete nach Glühwein und gegrillten Würsten. Um 18 Uhr erhellten Hunderte von Fackeln das Dorf. Für alle gab es am Start eine Gratisfackel vom Gewerbeverein.
Für viele Besucherinnen und Besucher gilt der Fackelumzug als ihr persönliches Highlight. Der erste Fackelumzug fand vor fünf Jahren statt und ist heute nicht mehr aus der Sinser Adventszeit wegzudenken. Das Lichtermeer bestand aus Hunderten Fackeln und selbst gebastelten Laternen, aber auch Iffelen, grosse Lichterhüte, deren Tradition aus der Innerschweiz stammt. Das Dorf spiegelte eine einzigartige Atmosphäre wider.
Nach dem Umzug hatte man noch Gelegenheit, sich an den zahlreichen Ständen zu unterhalten und kulinarisch verwöhnen zu lassen. Über Kerzenziehen, Risottoplaussch und Märlistube war für Jung und Alt das Passende dabei.