Murianerin Julia Stierli in der Nati
Abwehrspielerin Julia Stierli spielt auch im zweiten Testspiel gegen Frankreich durch. Mittlerweile ist bekannt, wie es für die Schweizer Frauennationalmannschaft in der EM-Qualifikation weitergeht.
Drei Tage nach dem ...
Murianerin Julia Stierli in der Nati
Abwehrspielerin Julia Stierli spielt auch im zweiten Testspiel gegen Frankreich durch. Mittlerweile ist bekannt, wie es für die Schweizer Frauennationalmannschaft in der EM-Qualifikation weitergeht.
Drei Tage nach dem ersten Aufeinandertreffen haben die Frauenfussballnationalmannschaften der Schweiz und Frankreich in Metz erneut ihre Kräfte gemessen. Erfreulich aus Freiämter Sicht: Wie bei der 0:2-Niederlage vom vergangenen Samstag stand die Murianerin Julia Stierli erneut über die ganze Partie auf dem Feld. Weniger erfreulich: Das Spiel vom Dienstag endete erneut mit einer 0:2-Niederlage für die Schweizerinnen.
12:0 von Italien, keine direkte Qualifikation
Stierli, die Abwehrspielerin des FC Zürich, konnte dabei nicht verhindern, dass die gegnerische Verteidigerin Wendie Renard zweimal trifft. In der 77. Minute brachte sie Frankreich in Führung. In der Nachspielzeit konnte Renard per Foulpenalty auf 2:0 erhöhen. Die französische Verteidigerin erzielte bereits beim ersten 2:0-Erfolg der Französinnen eines der beiden Tore. Einen Tag später ging es für Stierli und die Schweizerinnen um die Qualifikation für die Europameisterschaft 2022 in England. Dabei war das Team rund um die Freiämterin allerdings nur Zuschauer. Für die Schweiz bestand Hoffnung, unter die besten drei Gruppenzweiten zu kommen und sich so direkt für die EM-Endrunde zu qualifizieren. Voraussetzung dafür war, dass Italien gegen Israel nicht höher als 1:0 gewinnt. Die Italienerinnen liessen aber nichts anbrennen, siegten mit 12:0 und sicherten sich ihr Ticket für die EM.
Die Schweizerinnen werden im April in den Play-offs im Hin- und Rückspiel gegen Russland, Nordirland, Tschechien, Portugal oder die Ukraine um ein EM-Ticket spielen. Welches der fünf Teams auf Stierli und ihre Kolleginnen trifft, wird am 5. März ausgelost. --red