Ausstellung von Daniela und Paul Egli
In ihrer Atelier-Galerie, Kirchenfeldmatt 7, Muri, öffnen Daniela und Paul Egli die Türen für eine Ausstellung. Die Vernissage erfolgt am Samstag, 2. November, 17 Uhr. Die Ausstellung ist bis am 17. November ...
Ausstellung von Daniela und Paul Egli
In ihrer Atelier-Galerie, Kirchenfeldmatt 7, Muri, öffnen Daniela und Paul Egli die Türen für eine Ausstellung. Die Vernissage erfolgt am Samstag, 2. November, 17 Uhr. Die Ausstellung ist bis am 17. November geöffnet.
Neben den vergangenen Ausstellungsorten im Müllerhaus Lenzburg (2005 und 2013) und im Singisenforum des Klosters Muri (2001 und 2009) lädt nun das Ambiente der eigenen Atelier-Galerie zum Verweilen und stillen Betrachten ein.
Zeitlose Hoffnungen widerspiegeln
Die intensive Auseinandersetzung mit einem Thema über mehrere Jahre lässt eine Vertiefung zu, die sich nach Ansicht der beiden für einen intensiven und differenzierten Ausdruck lohnt. Inspiriert durch Reisen in Asien, Mittel- und Südamerika zeigt Daniela Egli-Petermann meditative Köpfe, ausgearbeitet aus verschiedenen Specksteinarten. Darin spiegeln sich die erlebten Eindrücke von Figuren in Tempelanlagen wie auch die Weite und Stille von Berglandschaften.
Paul Egli setzt sich in seinen Arbeiten seit 1992 intensiv mit dem Menschen auseinander. Im Zentrum stehen das menschliche Gesicht und die Stimmung, die eine gemalte Darstellung beim Betrachter hinterlässt. So geht es ihm nicht um die Wiedergabe eines bestimmten Menschen oder Gesichtes, wie etwa bei einem Porträt. Das Geschaffene soll vielmehr weiterführen und mit seinem Ausdruck sozusagen zeitlose menschliche Erfahrungen oder urmenschliche Hoffnungen widerspiegeln. Ganz unter schiedliche Zeit- und Kunstepochen wie die Renaissance, fernöstliche Tempelreliefs, aber auch die Expressionisten haben Paul Egli die Impulse gegeben, der dort gelegten Spur nachzugehen und mit den heutigen Ausdrucksmitteln in die jetzige Zeit umzusetzen.
Die Vernissage am Samstag, 2. November erfolgt mit einer Einführung mit Bild, Text und Musik um 17.30 Uhr. Die Ausstellung ist jeweils samstags und sonntags, 14 bis 17 Uhr, geöffnet. Die Tonbildschau wird jeweils um 16 Uhr wiederholt. --red