Ein wenig weg vom Bünzlitum

Fr, 08. Mär. 2019

Wir Schweizer haben es schön. Wir leben in einem der privilegiertesten Länder der Welt. Auch im Vergleich zu den grossen USA haben wir unsere Vorzüge. Das Gesundheitssystem ist intakt, sollten wir mal keine Arbeit haben, sichert uns der Staat ab. Es gäbe noch viele Gründe, wieso unser Land prima ist.

Was wir hierzulande aber eher nicht so gut können, ist träumen. «Mama, ich will Schauspieler werden.» Wenn ein Kind in der Schweiz diese Worte sagen würde, bekäme es wohl höchstens ein müdes Lächeln der Eltern. Umso erstaunlicher, dass Ilona Hug ihrem Sohn Seya solch eine Unterstützung bietet. Dazu brauchte es viel Mut und ein wenig Geld. Sie tat es wohl auch, weil sie in der Vergangenheit oft in den USA war – und etwas lernte. Die Amerikaner, denen oft Oberflächlichkeit nachgesagt wird,…

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Wikinger in Villmergen

Zweite Austragung des «WUMS»

So authentisch wie möglich soll es sein. Das war schon letztes Jahr der Leitspruch vom Wikinger und Mittelalter-Spektakel. «Dieses Jahr werden wir noch mehr zu bieten haben», versprechen die Organisatoren Nadine und Yves Hayoz. Dazu gehört neben guter Musik und bewährten Ausstellern neu ein Tätowierer. «Wie es schon im Mittelalter üblich war mit einem Stock, der die Tinte unter die Haut bringt.» --chg


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