Weshalb «Marco Polo» auf ibw-Ökostrom setzt
28.09.2018 GewerbeDer Bezug von ibw-Ökostrom lohnt sich – gerade auch für Unternehmen
Für René Holenweger, Managing Director der Marco Polo Business Apartments in Wohlen, ist Nachhaltigkeit Teil seiner Geschäftsphilosophie. Entsprechend bezieht er mit ...
Der Bezug von ibw-Ökostrom lohnt sich – gerade auch für Unternehmen
Für René Holenweger, Managing Director der Marco Polo Business Apartments in Wohlen, ist Nachhaltigkeit Teil seiner Geschäftsphilosophie. Entsprechend bezieht er mit Überzeugung ibw-Ökostrom – als einer von mittlerweile rund 900 ibw-Kundinnen und -Kunden.
«Umweltschutz hat mich schon immer interessiert», sagt René Holenweger, seit Juni 2016 Managing Director der Marco Polo Business Apartments in Wohlen: «Schon als Kinder haben wir Joghurtdeckeli gesammelt und die Küchenabfälle im Garten kompostiert.» Entsprechend erlebte er einen regelrechten Kulturschock, als er 1991 als Food & Beverage Manager in Hongkong zu arbeiten begann: «Glasflaschen landeten damals alle im Abfall. Als ich sagte, dass man sie eigentlich recyclen könnte, schauten mich alle mit grossen Augen an.»
Doch Holenweger blieb beharrlich, stieg ins Management dreier Grossfirmen in der Hotellerie- und Immobilienbranche auf – und verankerte das Umweltdenken schliesslich in deren Geschäftsphilosophie: «Vom Wasserfilter bis zum Farbeinkauf haben wir alles angeschaut.» Und mit der Zeit trugen seine Bemühungen Früchte: «Wir haben nicht nur viel gespart, sondern erhielten auch diverse Auszeichnungen. 2012 durften wir den wichtigsten Umweltschutzpreis Hongkongs überhaupt entgegennehmen – direkt aus den Händen des Regierungschefs.»
Wenn die Rechnung für alle aufgeht
Für René Holenweger war es daher selbstverständlich, auch in Wohlen mit seinen Business Apartments und dem Restaurant Marco Polo auf Vollversorgung mit ibw-Ökostrom zu setzen: «Wir haben nur eine Welt – und alle sollen ihren Teil dazu beitragen, sie für unsere Nachkommen zu bewahren.» Natürlich bringe Ökostrom gewisse Kosten mit sich, sagt Holenweger, dafür lasse sich mit anderen Umweltmassnahmen wiederum Geld sparen: «Am Schluss hält sich alles die Waage.»
Dass ein Teil des ibw-Ökostroms in der Region produziert wird, ist für Holenweger das Tüpfelchen auf dem i: «Lokale Verankerung ist uns wichtig – deshalb waren wir auch eines der ersten privaten Unternehmen in der Region, das seine Wäsche von der Integra reinigen lässt.»
Günstig – und wirksam
Für Beat Koch, Leiter Energievertrieb der ibw, sind Ökostrombezüger wie René Holenweger natürlich Traumkunden: «Wer sich aus so tiefer Überzeugung für die Umwelt einsetzt, handelt vorbildlich. Ich hoffe sehr, dass das Engagement von ‹Marco Polo› Signalwirkung für weitere Unternehmen und Privatpersonen hat.»
Denn inzwischen beziehen zwar rund 900 Menschen in Wohlen ibw-Ökostrom – aber es könnten durchaus noch mehr sein: «Ich glaube, dass es heutzutage niemanden mehr gibt, dem die Umwelt egal ist», sagt Beat Koch. Die Crux liege woanders: «Noch immer denken viele, dass ökologisch produzierter Strom teuer ist.» Diese Zeiten seien jedoch längst vorbei, so Beat Koch: «Bei der ibw kostet der Aufpreis pro Kilowattstunde nur noch 2,2 Rappen.».
Ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Bezug von jährlich 4500 Kilowattstunden Strom zahlt somit lediglich 99 Franken – und dies für «naturemade star»-zertifizierten Ökostrom, der höchsten Anforderungen entspricht: Die gekaufte Menge Ökostrom wird wirklich produziert – und mit dem Ertrag aus dem Ökostromverkauf werden gezielte Massnahmen zugunsten der Tier- und Pflanzenwelt finanziert.
Noch bis Ende Jahr gratis
Gerade für Geschäftskunden wie René Holenweger habe die Investition noch einen weiteren Vorteil, sagt Beat Koch: «Unternehmen, die mindestens 50 Prozent ihres Strombedarfs mit ibw-Ökostrom decken, erhalten ein Zertifikat und dürfen das ‹naturemade star›-Label in ihrer Werbung verwenden.»
Und für alle, die immer noch unschlüssig sind, hält die ibw noch ein Geschenk bereit: «Wer jetzt als Neukunde – ob Privatperson oder Unternehmen – ibw-Ökostrom bestellt, zahlt bis Ende 2018 keinen Aufpreis», sagt Beat Koch. «Die ibw übernimmt die Differenz – und beweist damit, wie wichtig auch ihr das Engagement für eine nachhaltige Stromproduktion ist.»
www.ibw.ag
Telefon 056 619 19 19



