Geschätzte Leserinnen und Leser, am 14. Juni können Sie bestimmen, wie es mit unserer Schweiz weitergeht. Sie können Nein zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» stimmen und so zum Totengräber der Schweiz werden. Mit einem Nein fördern Sie die masslose ...
Geschätzte Leserinnen und Leser, am 14. Juni können Sie bestimmen, wie es mit unserer Schweiz weitergeht. Sie können Nein zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» stimmen und so zum Totengräber der Schweiz werden. Mit einem Nein fördern Sie die masslose Einwanderung in unsere schöne Schweiz und somit auch in unsere von unseren Eltern und Grosseltern aufgebauten Sozialwerke. Unbezahlbare Krankenkassenprämien, überfüllte Strassen und Züge. Kriminali- tät auf dem Höchststand, überfüllte Gefängnisse mit einem Ausländeranteil von jetzt schon über 70 Prozent. Wollen Sie das wirklich? Mit einem Nein wird die Schweiz über kurz oder lang wie im 19. Jahrhundert wieder zum Armenhaus Europas. Die Links-Grünen Gegner sprechen von einer Chaosinitiative. Falsch. Das Chaos ist bereits angerichtet unter der Führung der Linken, und den Grünen, und das mit gütiger Mithilfe von einigen sogenannten Bürgerlichen Poli- tikerinnen und Politikern von der FDP und der Mitte. Mit dieser Initiative kann man der masslosen Einwanderung und Überfremdung einen Riegel schieben. Noch ist nicht alles verloren, aber es ist bereits fünf vor zwölf. Darum werde ich am 14. Juni aus Überzeugung ein Ja zur «Keine 10-Millionen-Schweiz» in die Urne legen. Stimmen auch Sie mit Ja zu dieser Initiative, zum Wohle der Schweiz.
Roland Büchi, Einwohnerrat SVP, Wohlen