STROHFÜÜR

Fr, 22. Mär. 2019

Für einmal dauerte die GV der Raiffeisenbank Wohlen etwas länger als gewohnt. Das Thema der Fusion mit Boswil benötigte etwas Zeit. So brauchte es nicht weniger als 21 Stimmenzähler. Der Einfachheit halber hatte der Verwaltungsrat schon vorher 21 Leute angefragt. «Ist das gut so oder wollt ihr darüber diskutieren, ob diese Personen überhaupt zählen können?», fragte Präsident Ruedi Peterhans in die Runde. Wollte natürlich niemand – und wieder waren zwei, drei Minuten gespart.


Überhaupt war der Präsident bemüht, dass es möglichst schnell vorwärts geht. So warnte er vor dem Entscheid über die Einführung der Urabstimmung, welche in Zukunft die GV ablöst: «Noch ist das Essen warm. Aber falls es nicht eindeutig wird, dann lasse ich das Resultat auszählen.» Die Warnung wirkte, der Saal…

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