TRIBÜNENGEFLÜSTER

Fr, 25. Jan. 2019

Alessio Milazzo aus Hermetschwil-Staffeln konnte mit der italienischen U16-Nationalmannschaft mittrainieren. Grund genug für Scouts von Vereinen aus aller Welt, das Telefon seines Beraters und das seines Vaters zum Glühen zu bringen. Über die Vereine, die angerufen haben, möchte sich die Familie Milazzo nicht äussern. Eines verrät Vater Giuseppe Milazzo dennoch. «Einer rief für einen argentinischen Verein an. Da musste ich zweimal nachfragen, ob ich ihn tatsächlich richtig verstanden habe.»


Wieso von «König Fussball» gesprochen wird, sieht man bei Alessio Milazzo ebenfalls. Als der erste Anruf der Italiener kam, hatte das Talent noch keinen italienischen Pass. Giuseppe Milazzo erzählt: «Ich warte jeweils ein halbes Jahr, bis mein italienischer Pass verlängert wird. Alessio hatte seinen

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