Zufikon: Umstrittener Beitrag

Am 11. März haben die Stimmbürger in Zufikon anlässlich einer Referendumsabstimmung über einen Beitrag über 240 000 Franken von der Gemeinde an Umbau und Renovation des Pfarreizentrums zu befinden.

Gegen den Beschluss der Winter-Gemeindeversammlung haben Jirina Dierks und ihre Mitstreiterin Daniela Brun vom sogenannten «Bürgerrat» das Referendum ergriffen. Mit 341 gültigen Unterschriften erreichten sie die erforderliche Zahl mehr als deutlich. Den Beitrag von fast einer Viertelmillion Franken könne sich die Gemeinde nicht leisten, so Jirina Dierks. «Ich finde es nicht in Ordnung, wenn die Kirchgemeinde selber ihre Steuern nicht erhöht und von uns ein Geschenk bekommen soll», so Dierks. Sie ruft dazu auf, die Gelegenheit zu ergreifen und abzustimmen. «Es ist wichtig, eine Botschaft zu setzen und die Meinung zu sagen, das Wahlrecht wahrzunehmen.» Gemeindeammann Christian Baumann ärgert sich über das von den Gegnern benutzte Wort «Geschenk». Es sei kein Geschenk, sondern eine Investition. Denn die Gemeinde kann die Infrastruktur mitbenutzen. «Wir leisten damit einen Beitrag im öffentlichen Interesse», so Baumann. --aw

Kommentare

Und die Geschichte holt uns immer wieder ein. Die Vorderung Staatsverträge vors Volk wird von BR, Somaruga agbelehnt da mit dem fakulativen Referendum die direkte Demokratie gewährleistet wäre. "Die Auns.Initiative schadet der Schweizer Wirtschaft das Volk kann heute schon über umstrittene Verträge abstimmen das fakultative Referendum kann jederzeit ergriffen werden, warum es selten getan wird, wohl weil es viel Engagement Begeisterung und Motivation erfordert. Trotzdem ist es eine Legitimation aus demokratischer Pflichterfüllung, von Tür zu Tür zu um direkte Demokratie zu erklären und die Stimmbürger/innen zum Gang an die Urne zum freien Stimm- und Wahlrecht zu motivieren. Wir haben es geschafft - mitten über die Weihnachtstage - wo alle Büros geschlossen blieben - ohne eine Fristverlängerung haben wir unsere unterschriften eingereicht und gewonnen. Der Rest ist Geschichte. aber es zeigt, dass Frau Somaruga RECHT hat und die direkte Demokratie funktioniert, wenn wir es wollen, uns trauen Ja - Nein - oder Leer zu stimmen, Hauptsache wir stimmen ab und bestimmen mit denn jede Stimme zählt auch leere.. zumindest heben sie die Wahlbeteilgungszahlen, die kaum je über 51% gestiegen sind. Wir alle sind in Pflicht und haben das Recht unsere freie Meinung zu äussern , dazu brauchen wir transparente Information denn nur Transparenz schafft wirklich Sicherheit und baut Vertrauen auf.. Misstrauens Aufrufe von Herrn NationalRat Morgeli gestern an der Uni Zürich entfanden die PPodiumsbesucher eher als Provokation.. Darm wir brauchen keine aufwändigen Leerläufe von leerer Leere haben wir schon genug endlich das volle glas heben und anstossen auf Freiheit - Brot - und Gerechtigkeit Frieden wer will schon Krieg.. Dass der Gemeinderat Zufikon uns die Hürden des Referendums um das doppelte erhöhen will, steht in neustem Polit-Zeit-Geist absolut in Unverständnis.. Enpoört Euch - engagiert Euch frei und willig ehr und redlich für mehr Freiheit und Macht denn unsere Geld kostet es alleweil. darum pochen wir auf unser Anfragerecht und Rechenschafts-Pflicht der Gewählten Häupten Darf er - sie - ich das - und wo staht das - gesetzliche Regelungen Regelwerke welche man in unserer GemeindeOrdnung aus dem Jahr 1981 - die zur Vernehmlassung stand durch unendliche Leere manifestiert sind man könnte fast feststellen, seit 30 Jahren geprägt durch Vetterlinwirtschaft und Vereinsmeierei.. Volksrechte - Volkswillen mit Füssen getreten Volks-Pflicht eher unerwünscht - lieber verweigert. Nachdenken über direkt Demokratie lohnt sich. vor allem für die Junge-Generation. Missbrauch der Freiwilligkeit stoppen wo wäre die direkte Demokratie ohne Freiwillige. Zufikon Feuerwehr Sicherheit durch Freiwilligkeit. so lese ich es heute vom Feuerwehauto welchem ich unterWEGs begegnet bin. AHA sie wissen es also doch, wo aber bleibt Respekt und Wertschätzung für Freiwillige rechtschaffene und friedenstiftende Menschen! Wahrheit - Klarheit - Leistung ein Motto das wir nie aufgeben sollten..
Wir haben das Referendum geschafft - unsere demokratische Pflicht getan - den Weg an die Urne oder Briefkasten für alle Zufiker Stimmbürger geöffnet.. jetzt liegt der Ball bei Ihnen.. Zum Referendums-Apero laden wir alle herzlich ein mit uns anzustossen. Durchwinken wir jeden Tag teurer. Ein Referendum zu unterschreiben keine Zwängerei es lohnt sich. zum Gemeinwohl Alle Abstimmungs-Sonntag 11. März 12.00 - 14.00 Uhr Restaurant Emaus wir würden uns sehr freuen Daniela Brun & Jirina R: Dierks-Näf

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